Das Geldwäschegesetz (GwG) verpflichtet Versicherungsvermittler zur Identifizierung von Kunden (KYC), zur Meldung verdächtiger Transaktionen und zur Schulung von Mitarbeitern. Es gilt insbesondere bei lebensversicherungsähnlichen Produkten mit Spar- oder Anlagecharakter. Verstöße können strafrechtliche Konsequenzen haben.
Praxisbeispiele
Beim Abschluss einer Kapitallebensversicherung mit hoher Einmalprämie muss der Vermittler die Identität des Kunden prüfen und dokumentieren.